Stiftung Syntropische Zukunft
Fördert Schutz, Regeneration und nachhaltige Nutzung von Natur- und Kulturlandschaften durch Wissensvermittlung, Projekte und Bildungsprogramme zu Syntropie und Umweltschutz.
Zweck
a) Die Stiftung setzt sich für den Schutz, die Regeneration und die nachhaltige Nutzung von Natur- und Kulturlandschaften ein. Sie verfolgt das Ziel, der fortschreitenden Umweltzerstörung, dem Verlust der Biodiversität und den Auswirkungen des Klimawandels aktiv entgegenzuwirken. Sie führt Wissen zusammen, initiiert und unterstützt Projekte, die degradierte Böden, gestörte Wasserkreisläufe und andere Folgen der anthropogenen Landnutzung regenerieren. Aufbauend auf der Methode der Syntropie werden natürliche Lebensprozesse gefördert, um resiliente Ökosysteme mit einer hohen Artenvielfalt zu schaffen. Die Stiftung orientiert sich dabei an den Prinzipien ökologischer Vielfalt, natürlicher Kreisläufe und langfristiger Nachhaltigkeit. b) Um diesen Zweck zu erreichen, kann die Stiftung insbesondere wie folgt Aktivitäten entwickeln und unterhalten: (i) Regeneration von Ökosystemen und Förderung der Bodenqualität: Projekte zur Wiederherstellung degradierter Böden und geschädigter Ökosysteme initiieren und unterstützen; Massnahmen zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, der Stabilisierung natürlicher Wasserkreisläufe und der Aufbau artenreicher Habitate fördern. (ii) Förderung der Biodiversität und Biotopvernetzung: Vielfältige Pflanzengemeinschaften etablieren, um Lebensräume für Flora, Fauna, Pilze, Flechten und Mikroorganismen zu schaffen; Biotopvernetzung und ökologische Korridore fördern, um genetische Vielfalt und ökologische Resilienz zu stärken. (iii) Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft: Syntropische Landnutzungssysteme entwickeln und verbreiten, die auf chemische Düngemittel, Herbizide, Fungizide und Pestizide grundsätzlich verzichten; Nachhaltige, produktive und widerstandsfähige Agrar- und Forstwirtschaftspraktiken fördern. (iv) Soziale Nachhaltigkeit und Wissensvermittlung: Lokale Gemeinschaften aktiv in Projekte einbinden und Wissenstransfer ermöglichen; Regionale Wertschöpfung durch nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen unterstützen; Bildungsprogramme und praxisorientierte Schulungen für nachhaltige Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Naturschutz fördern. (v) Klimaschutz: Agroforstsysteme und Aufforstungsprojekte fördern, um Kohlenstoff in Böden und Biomasse zu binden; Projekte zur Klimaanpassung und CO2-Reduktion unterstützen. (vi) Forschung und Bildung: Aufbau eines Synthesezentrums, das praktische Erkenntnisse und wissenschaftliche Forschung zur Syntropie aufbaut und Partnern zur Verfügung stellt; Kooperationen mit Universitäten, Forschungsinstituten und Bildungseinrichtungen eingehen. Erkenntnisse dokumentieren, verbreiten und in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen. (vii) Unterstützung von Drittprojekten: Die Stiftung kann Fördermittel an Projekte oder Organisationen vergeben, die den Stiftungszweck unterstützen; Sie kann eigene Projekte durchführen oder Dritte finanziell und organisatorisch unterstützen. c) Die Stiftung kann sowohl national wie auch international tätig sein. d) Im Rahmen des unter Bst. a) und b) umschriebenen Zwecks kann die Stiftung mit anderen Organisationen kooperieren und / oder diese unterstützen. Sie kann andere juristische Personen errichten und / oder sich an ihnen beteiligen und solche führen. e) Die Stiftung hat keinen Erwerbszweck und strebt keinen Gewinn an.
Firmendaten

Unternehmens-Identifikationsnummer
CHE-206.068.061
Handelsregisteramt
Kanton Bern
Rechtsform
Stift
Letzte SHAB-Publikation
17. April 2026
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Stiftung Syntropische Zukunft
"Fördert Schutz, Regeneration und nachhaltige Nutzung von Natur- und Kulturlandschaften durch Wissensvermittlung, Projekte und Bildungsprogramme zu Syntropie und Umweltschutz."
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Adresse
Amthausgasse 5
3011 Bern
Schweiz
Firmendaten
| UID | CHE-206.068.061 |
| Rechtsform | Stift |
| Kanton | Bern |
| SHAB | 17.4.2026 |
| Status | Aktiv |
Zweck / Unternehmensbeschreibung
a) Die Stiftung setzt sich für den Schutz, die Regeneration und die nachhaltige Nutzung von Natur- und Kulturlandschaften ein. Sie verfolgt das Ziel, der fortschreitenden Umweltzerstörung, dem Verlust der Biodiversität und den Auswirkungen des Klimawandels aktiv entgegenzuwirken. Sie führt Wissen zusammen, initiiert und unterstützt Projekte, die degradierte Böden, gestörte Wasserkreisläufe und andere Folgen der anthropogenen Landnutzung regenerieren. Aufbauend auf der Methode der Syntropie werden natürliche Lebensprozesse gefördert, um resiliente Ökosysteme mit einer hohen Artenvielfalt zu schaffen. Die Stiftung orientiert sich dabei an den Prinzipien ökologischer Vielfalt, natürlicher Kreisläufe und langfristiger Nachhaltigkeit. b) Um diesen Zweck zu erreichen, kann die Stiftung insbesondere wie folgt Aktivitäten entwickeln und unterhalten: (i) Regeneration von Ökosystemen und Förderung der Bodenqualität: Projekte zur Wiederherstellung degradierter Böden und geschädigter Ökosysteme initiieren und unterstützen; Massnahmen zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit, der Stabilisierung natürlicher Wasserkreisläufe und der Aufbau artenreicher Habitate fördern. (ii) Förderung der Biodiversität und Biotopvernetzung: Vielfältige Pflanzengemeinschaften etablieren, um Lebensräume für Flora, Fauna, Pilze, Flechten und Mikroorganismen zu schaffen; Biotopvernetzung und ökologische Korridore fördern, um genetische Vielfalt und ökologische Resilienz zu stärken. (iii) Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft: Syntropische Landnutzungssysteme entwickeln und verbreiten, die auf chemische Düngemittel, Herbizide, Fungizide und Pestizide grundsätzlich verzichten; Nachhaltige, produktive und widerstandsfähige Agrar- und Forstwirtschaftspraktiken fördern. (iv) Soziale Nachhaltigkeit und Wissensvermittlung: Lokale Gemeinschaften aktiv in Projekte einbinden und Wissenstransfer ermöglichen; Regionale Wertschöpfung durch nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen unterstützen; Bildungsprogramme und praxisorientierte Schulungen für nachhaltige Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Naturschutz fördern. (v) Klimaschutz: Agroforstsysteme und Aufforstungsprojekte fördern, um Kohlenstoff in Böden und Biomasse zu binden; Projekte zur Klimaanpassung und CO2-Reduktion unterstützen. (vi) Forschung und Bildung: Aufbau eines Synthesezentrums, das praktische Erkenntnisse und wissenschaftliche Forschung zur Syntropie aufbaut und Partnern zur Verfügung stellt; Kooperationen mit Universitäten, Forschungsinstituten und Bildungseinrichtungen eingehen. Erkenntnisse dokumentieren, verbreiten und in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen. (vii) Unterstützung von Drittprojekten: Die Stiftung kann Fördermittel an Projekte oder Organisationen vergeben, die den Stiftungszweck unterstützen; Sie kann eigene Projekte durchführen oder Dritte finanziell und organisatorisch unterstützen. c) Die Stiftung kann sowohl national wie auch international tätig sein. d) Im Rahmen des unter Bst. a) und b) umschriebenen Zwecks kann die Stiftung mit anderen Organisationen kooperieren und / oder diese unterstützen. Sie kann andere juristische Personen errichten und / oder sich an ihnen beteiligen und solche führen. e) Die Stiftung hat keinen Erwerbszweck und strebt keinen Gewinn an.
